10 Dinge, die ich in New York City gelernt habe

nyC_LESSONS_LEARNEDHeute geht es in meinem Themenmonat New York um eine eigenen ganz persönlichen Erfahrungen in der Stadt die niemals schläft. Was hab ich dort an kleinen Begebenheiten erlebt oder auch gelernt?

Meine persönlichen Lessons Learnd für New York City

1. Nicht immer an der roten Ampel stehen bleiben

Man bleibt nur an der roten Ampel stehen, wenn auch Verkehr herrscht. Ansonsten kann man sich auch schnell mal ohne zu fragen auf der Straße wiederfinden.

2. Freitags schauen die New Yorker anders aus

Ich konnte mir unter „Casual Friday“ nicht wirklich was vorstellen. Doch in den Straßen von New York und insbesondere in Downtown Manhattan habe ich den Eindruck gewonnen, das sich am Freitag das Straßenbild verändert. Viele schauen nicht mehr so stocksteif aus, wenn sie mal nicht in ihrem Anzug durch die Straßen im Bankenviertel hetzen. Dies hat sich allerdings nicht geändert, auch am Freitag sieht man außer Touristen eigentlich niemand normal durch New York laufen.

Ich hatte mal ein spannendes Gespräch mit einer Dame in den besten Jahren, die für 2 Jahrzehnte in den USA gearbeitet hat. Die konnte es bis zu letzte nicht begreifen, warum am Freitag der Amerikaner als solches nicht im Anzug, sondern in Jeans und T-Shirt im Büro erscheinen.

nyc_skater_broardway3. Es gibt hier für jede Lebensanschauung einen Platz
In den etwas stilleren Gegenden New Yorks und natürlich auch im Central Park bekommt man das Gefühl, das wirklich jede Lebensanschauung von diesem Planeten sich in New York wiederfindet. Seien es die verschiedensten Kirchen und Sekten, über Leute die ich der Religion der Anarchie zuordnen würde. Auch jemand der nur mit einer Unterhose bekleidet den Broadway auf einem Skateboard hinunter braust und dabei die amerikanische Flagge im Wind wehen lässt, hat hier seinen Platz.

4. Schlechte U-Bahnen ohne Verspätungen

Das U-Bahn System in New York ist laut ruppig offenbar nicht immer in bestem Zustand, aber es funktioniert. Anders als hier in München, wo ich jede Woche einiges an Zeit wegen kaputten Zügen usw. mit warten verbrate, hatte ich dort nie Probleme. Ich frage mich allerdings aufgrund schwankender Wagen, flackernden Lichts und dem ganzen gescheppere und gerupple, wie sie das schaffen.

5. Subway, ja wo is sie denn

In verschieden Gegenden der Stadt, war es immer wieder eine spannende Angelegenheit, die im Stadtplan oder auch U-Bahn Plan eingetragen Eingänge zu den Haltestellen zu finden. Mein persönliche Highlight war dabei die Suche nach dem Eingang bei der Station High Street in Brooklyn. Ich wollte schon aufgeben, da fand ich sie nach 25 Min doch noch.

lady_liberty6. Wenn man im Hard Rock Cafe ein Bier bestellt, bezahlt man das Glas gleich mit

Bei meinem letzten Besuch im Hard Rock Cafe am Times Square stand beim Bier das Glas gleich mit auf der Rechnung. Gesagt getan, habe ich nun ein Bierglas mit dem New Yorker Aufschrift bei mir zu hause im Schrank stehen.

7. Mittags schnell mal in einem Restaurant essen

Ich habe mich immer gefragt, wie der gehetzte New Yorker mittags schnell mal zu einem Business Lunch gehen kann. Bei den normalen 30 Minuten, die man hier zu Land pause macht, würde man in der Regel fast die ganze Zeit schon auf das Essen warten. Nicht so in Manhattan. Zum einen kann man dort bei seiner Tisch Reservierung gleich das Essen mit vorbestellen, so das es auch gleich serviert wird. Zum anderen sind meiner Ansicht nach die Köche in den USA Mittags bei weitem schneller als bei uns.

8. Der Schein trügt oft

Bei meinem ersten Besuch in New York, stand das World Trade Center noch. Bei meinem Start von der 34th Straße standen die beiden Türme schon relativ groß da, also konnte es doch gar nicht soweit sein. Also lief und lief ich und die Türme wuchsen und wuchsen aber kamen nur langsam näher. Bis ich dann Platz vor dem World Trade Center erreichte, war der Tag gelaufen und die Füße taten weh. Zurück ging es dann mit der U-Bahn.

9. Gehe nicht mit einer schwangeren nach Chinatown

Ich habe es einmal getan und werde es nie wieder tun. Die Geruchserfahrungen, die man dort machen darf konnte ich mir noch Wochen später anhören. Mehr muss ich dazu hoffentlich nicht sagen….

10. Ich werde wiederkommen

Schreibe mir deine Kleinigkeiten, die Du in New York gelernt hast.

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