33 Rocky Mountain Nationalpark Fakten für Deine Reise

33 Rocky Mountain Nationalpark Fakten für Deine nächste Reise

Top of the World ist wohl die amerikanische Bezeichnung für den Rocky Mountain Nationalpark. In den Augen eines Mitteleuropäers wird er aber in jedem Fall Top of USA sein.

Zwei Stunden nördlich von Denver in Colorado liegt der höchste Nationalpark der USA. Dabei reichen die höchsten Gipfel bis auf 4300 m. Doch der Long Peak ist nicht alleine. Alleine im Nationalpark befinden sich über 20 weitere Berge mit einer Höhe von jenseits der 4000 m Marke.

Im Folgenden findest Du meine 33 Fakten zum Rock Mountain Nationalpark. Ergänzt um einige Informationen rund um den Park und unseren Erfahrungen aus dem Jahr 2016.

 

Rocky Mountain Nationalpark Sehenswürdigkeiten

Trail Ridge Road

Meine Hauptattraktion des Rocky Mountain Nationalpark ist die Trail Ridge Road (Highway 34) . Sie führt durch den Park von Osten nach Westen. Dabei erklimmt sie auf ihrem Weg Pässe bis auf eine Höhe von mehr als 3700 m. Den höchsten Punkt passierst Du zwischen  „Lava Cliffs“ und „Gore Range“.

Trail Ridge Road ist erst ab Mai geöffnet und fällt spätestens im Oktober wieder in Ihren Winterschlaf.

Bei unserem Besuch Mitte Juni gab es an verschiedenen Stellen noch 1 bis 2 m hohe Schnee Wände an den Straßen. Am Alpine Visitor Center bildeten die Schneereste eine Wand von über 3 m.

Verschiedene Haltepunkte entlang der Straße laden zum Staunen ein. Für mich besonders eindrucksvoll war der Aussichtspunkt Forest Canyon in der Tundra, mit Mümeltier und Murmeltier.

Rocky Mountain Nationalpark Trail Ridge Road

Trail Ridge Road jenseits der 3500 Meter Marke

Bear Lake

Dieser kleine See lädt zum Verweilen ein. Du bist auf dem Rundweg in ca. 20 Minuten um den See gelaufen. Du solltest Dir aber mehr Zeit nehmen, um keine vielen Gelegenheiten zu verpassen, wunderbare Fotos von der Natur und der Tierwelt zu machen.

Er ist nichts für Höhenmeter Junkies, da er fast eben ist. Das bietet auch Rollstuhlfahrern und Kindern die Möglichkeit den See zu genießen.

Tipp: Am Bear Laker Parkplatz gibt es eine kleine Rancher Station, die wiederverwendbare Trinkflaschen verkauft. Dazu gibt es primitive Toiletten und Trinkwasser Fountainen an denen Du Deine Trinkwasser Vorräte auffüllen kannst. Für Kinder gibt es hier die Möglichkeit Junior Ranger Bücher zu bekommen.

 

Sprague Lake

Auf dem Weg zum Bear Lake kommst du unweigerlich am Sprague Lake vorbei. Auch dieser See bietet einen 1,5 km langen Rundweg. Dieser kann von Kindern wie Personen, die nicht so gut zu Fuß sind, gut bewältigt werden.

Morgens und am späten Nachmittag wird der See von  verschiedensten Tieren zum trinken genutzt. Sie kommen dann aus den Wäldern und bieten so die Möglichkeit zu tollen Tieraufnahmen.

Old Fall River Road

Die Old Fall River Road ist etwas für Genießer. Sie führt 9 Meilen durch den Park und bietet dabei einige sehenswerte Aussichtspunkte und einen Wasserfall.

Zu berücksichtigen ist, das Die Straße nicht asphaltiert ist und somit von Wohnmobilen nicht befahren werden darf. Sie ist nur von Osten nach Westen befahrbar und geöffnet vom 4. Juli bis in den September hinein.

Alluvial Fan

Hier ist der Weg das Ziel. Zwei größere Überschwemmungen haben ein spannendes Boulder Field aufgetürmt, das Du auf deinem Weg zum Wasserfall überwinden kannst. Dieser Trail ist auch für Kinder geeignet.

Fernblick im Rocky Mountain Nationalpark

Wanderwege

Im Rocky Mountain Nationalpark gibt es unzähliche Wanderwege. Hier möchte ich Dir nur einige vorstellen die als die Highlights gelten.

Tundra Communities Trail

Wenn Du die Tundra haut nah erleben willst würde ich Dir den Tundra Communities Trail empfehlen. Er startet an der Trail ridge road oberhalb von 3600 m.

Hier hast Du die Möglichkeit die karge Schönheit der Tundra zu erleben und gleichzeitig das labile Ökosystem mit seiner sehr schwachen Regenerations-Vermögen zu schonen.

Dieser Trail ist insgesamt ca. 1,1 Meilen lang bei einem Höhenunterschied von ca. 60 m. Du solltest aber die Belastung durch die nicht unerhebliche Höhe unterschätzen und lieber etwas mehr Zeit dafür einplanen.

Emerald Lake Trail

Start des Emerald Lake Trail ist der Bear Lake Trailhead. Ziel ist wie der Name vermuten lässt der Emerald Lake.

Die Gesamtstrecke hin und zurück beträgt ca. 5,5 km bei einem Höhenunterschied von ca. 200 Meter. Auch für Kinder mit etwas Ausdauer ist er somit auch gut geeignet.

Auf dem Weg passierst Du insgesamt 3 weitere Seen von denen die schönsten der Nymph Lake und der Dream Lake sind. Am besten ist diese Wanderung wohl mit dem Begriff „Postkarten Idyll“ zu beschreiben.

Zitat aus einem Internetbeitrag: „Standing at the base of Hallett Peak and Flattop Mountain when you get to Emerald Lake is breathtaking“

Diese Wanderung ist nicht all zu steil doch auch hier sollte man die Höhe nicht vernachlässigen in der man sich befindet.

Alberta Falls Trail

Zum Schluss möchte ich hier noch einen etwas anspruchsvolleren Trail erwähnen. Der Alberta Falls Trail ist mit einer Länge von ca. 12 km einer der längeren Trails im Park.

Ziel ist, wie der Name vermuten lässt die Alberta Falls. Mir wurde aber auch versichert, das bereits der Weg dort hin sehr malerischen Abschnitte bietet.

Für kleine Kinder ist der Trail nicht gut geeignet, da er einige Kletter Passagen enthält, die teilweise ungesichert sind. Im Hochsommer ist dieser Trail sehr beliebt, so das ein früher Einstieg sehr zu empfehlen ist.

Eine detaillierte Beschreibung der Wanderwege im Park findest Du unter: http://www.rockymountainhikingtrails.com/

Fernblick im Rocky Mountain Nationalpark

Tierwelt und Pflanzenwelt

Wie in viele amerikanischen Nationalparks auch, ist nur ein relative geringer Teil der Fläche dem Einfluss des Menschen ausgesetzt. Das beutet, das sich hier auch große Tiere wie der Wapiti-Hirsch ungestört niederlassen können. Daneben sind auch Dickhornschafe, Pikas, Murmeltiere und Erdhörnchen an vielen Stellen zu sehen.

Die begehrtesten Tiere, die Bären, sowohl Schwarz- wie auch Grizzlybären, leben in eher abgelegenen Gegenden und dort auch nur in geringer Stückzahl. Das führt dazu, das man sie kaum zu Gesicht bekommen wird. Camper die mit dem Zelt unterwegs sind, werden hier nicht unglücklich sein.

Des weitern sind hier Kojoten, Adler, der wilde Truthahn zu hause.

Rocky Mountain Nationalpark Murmeltiere

Im Rocky Mountain Nationalpark liegt die Baumgrenze auf fast 3500 m. Oberhalb dieser befindet sich die Tundra. Auf dem Weg nach oben fallen Dir 3 unterschiedliche Vegitations-Zonen auf.

Im Tal wechseln sich Blumenwiesen mit Laub und Nadelwäldern ab. Hier sind z. B.  Douglas Tannen zu Hause. Mir sind auch Birken und Pappeln aufgefallen.

Kommst Du in höhere Regionen über 2800 m wird die Vegetation eintöniger. Neben Wiesen sind nur noch Nadelbäume zu sehen, die mit weiter steigender Höhe immer kleiner werden. Ich konnte hier Tannen und Kiefern identifizieren.

Oberhalb von 3500 m ist die Tundra. Hier findest Du Gras, Kräuter und einige niedrige Gebirgsblumen. Allein an der Kargheit der Pflanzenwelt erkennt man hier, wie zerbrechlich die Tundra ist.

Visitor Center

Im Nationalpark findest Du insgesamt 4 große Visitor Center. Diese bieten wie in anderen Nationalparks auch allgemeinen Informationen wie auch weitere Services wie z.B. Backyard Permits zum Wild Camping.

Rocky Mountain Nationalpark - Alpine Visitor Center

Alpine Visitor Center auf über 3000 Meter Höhe

Fall River Visitor Center

An der Fall River Road von East Park kommend liegt das Fall River Visitor Center. Besucher finden hier allgemeinen Informationen zum Park und einen umfangreichen Giftshop. Das benachbarte Restaurant bietet einen überdachte Terrasse, einen schönen Spielplatz. Wir waren auch vom guten Essen zu vernünftigen Preisen angetan.

Alpine Visitor Center

Das Alpine Visitor Center ist wohl das höchst gelegene Visitor Center der USA. Es liegt am Fall River Pass an der Kreuzung von Trail Ridge and Old Fall River road. Selbst Ende Juni liegt hier noch signifikant Schnee. Bei einer Höhe von ca.3500 m über dem Meer ist selbst der Gang über den Parkplatz erschöpfend. Hier spürst Du dünne Luft direkt. Nicht desto trotz ist die Architektur bemerkenswert und die Informationen gerade zur Tundra wirklich sehenswert.

Beaver Meadows Visitor Center

Fährst Du von East Park auf dem Highway 36 gen Westen, so kommst du am bemerkenswerten Beaver Meadows Visitor Center vorbei. Dieses Gebäude wurde von un den USA bekannten Architekten

Frank Lloyd Wright entworfen. Neben den üblichen Informationen, Filmen und Permits gibt es hier auch einen kleinen Souvenir Laden. Das Beaver Meadows Visitor Center ist auch einer der Bus Haltestellen, von denen aus Du per Shuttle Bus zu verschiedenen Wander Routen gelangen kannst.

Kawuneeche Visitor Center

Das vierte Visitor Center liegt als einziges auf der Westseite des Parks.  Du findest das Kawuneeche Visitor Center eine Meile nördlich des Örtchens Grand Lake. Es liegt  kurz hinter der Westlichen Park Einfahrt am Highway 34.  Neben einem kleinen Kino gibt es auch hier einen Souvenir Laden und für Kinder die Möglichkeit beim Junior Ranger Programm teil zu nehmen.

Daneben gibt es noch 3 kleinere:

  • Moraine Park Discovery Center
  • Sheep Lakes Information Station
  • Holzwarth Historic Site
Rocky Mountain Nationalpark Alpine Visitor Center Schnee im Juni

Bis zu 3 Meter Schnee am Alpine visitor Center.

Übernachtungsmöglichkeiten

Der Rocky Mountain Nationalpark ist wie viele andere Nationalparks darauf bedacht, seine Besucher nahe an der Natur zu belassen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Übernachtungsmöglichkeiten.

B&B aber keine Hotels

Direkt im Rocky Mountain Park gibt es keine Hotels. Nahe des Parks, z. B. in East Parkim Osten oder Grand Lake im Westen ist dies anderes, dort bekommst Du ausreichend Hotel Zimmer.

Nichts desto trotz findest Du im Park 2 B&B. Die Allenspark Lodge und das Inn at Glen Haven. Da die Anzahl der Zimmer übersichtlich ist, ist eine frühe Buchung in jedem Fall anzuraten.

5 Camping Plätze stehen zur Auswahl

Bei weitem die meisten Kapazitäten haben die fünf Campingplätze. Von den insgesamt 5 Plätzen befinden sich 4 im Osten und mit dem Timber Creek, einer im Westen.

Der größte mit 250 Stellplätzen ist der Moraine Park Campingplatz . Gefolgt vom Glacier Basin Campingplatz mit 152 Plätzen. Auf Platz 3 der Timber Creek Campingplatz mit 100 Stellplätzen. Die beiden Zeltplätze Longs Peak und Aspenglen haben eine Kapazität von 30 bzw. 26 Plätzen.

Zu berücksichtigen ist, das der Glacier Basin und der Aspenglen nur im Sommer, also in der Regel von Juni bis September geöffnet sind. Die anderen 3 Campingplätze haben das ganze Jahr geöffnet.

Generell gilt hier wie auch in anderen Nationalparks, das zur Haupt Reise Zeit in jedem Fall vorgebucht werden sollte.

Neben den Campingplätzen gibt es auch die Möglichkeit auf einer Wandertour einen der im Hinterland sich befindenden primitiven Zeltplätze zu nutzen. Die hierfür benötigte Genehmigung bekommst Du bei den jeweiligen Visitor Centern. Dort bekommst du auch Informationen über bekannte tierische Aktivitäten entlang Deiner Route oder die vorhergesagten Wetterbedingungen.

Die Reservierung ist für Moraine Park ,Glacier Basin und den Aspenglen über die Nationalpark Homepage möglich. Weitere Reservierungsmöglichkeiten gibt es bei www.reserveamerica.com und www.recreation.gov, Sowie per Telefon unter 001-8774446777 wenn Du in den USA bist oder 001-5188853639 aus Deutschland.  Die anderen beiden arbeiten nach dem Prinzip, first-come, first-served.

Waipiti Hirsche an der Trail Ridge Road

Hirsche in der Tundra über 3500 Meter

Rocky Mountain Nationalpark für Kinder

Im Rocky Mountain Nationalpark gibt es für die Kinder viel zu entdecken. Neben dem Junior Ranger Programm bietet auch die Natur mit Ihren See, Wasserfällen und kinderfreundlichen Tieren tolle Erlebnisse. Auch die Wander Wege sind teilweise für Kinder sehr gut geeignet, z.B. der Emerald Lake Trail oder der Wanderweg am Sprague Lake.  Das Highlight für unsere zwei waren die Schneeball Schlachten mitten im Sommer. Unser kleiner mit seinen 4 Jahren hatte dann allerdings etwas Probleme mit der Höhe, was sich in stärkerer Müdigkeit zeigte. So hat er den zweiten Teil unseres Besuchs verschlafen.

Transport

Wie viele andere National Parks in den USA ist der Rocky Mountain Nationalpark für Autos und Wohnmobile sehr gut erschlossen. Mir sind keine Einschränkungen für Wohnmobile aufgefallen. Was aber zu berücksichtigen ist, das z. B.   Old Fall River Road nicht asphaltiert ist und somit gegen die Regularien der meisten Wohnmobil Vermieter verstoßen wird.

Kehrseite diese Verkehrstechnischen Erschließung ist die schiere Masse an Besuchen, die in den Park strömen. Um die beliebten Wanderrouten auch ohne eigenes Fahrzeug erreichbar zu machen gibt es im Park ein Shuttle Bus System, das kostenlos genutzt werden kann. Haltestellen der 3 Buslinien sind unter anderem an den verschieden Campingplätzen und den Visitor Centeren.

Mit Hilfe der Shuttle Busse ist es auch möglich von außerhalb des Parks seine Schönheit zu genießen. Das Netz geht auch über den den Park hinaus bis nach Estes Town.

So haben wir den Park erlebt

Wir hatten den Park 2016 nur kurz besucht. Wir sind am frühen Nachmittag angekommen und haben uns die Trail Ridge Road entlang treiben lassen bis zum Alpine Visitor Center.

Den Kindern haben besonderes die Schneereste und die Tierwelt gefallen. Unser Sohn war entweder am wachsen oder er hatte etwas Probleme mit der Höhe. Jedenfalls schlief er mindestens die Hälfte der Zeit, die wir auf Tour waren.

Übernachtet haben auf dem sehr schönen Moraine Park Campingplatz. Am Abend am Lagerfeuer kamen wir dann noch mit unseren Nachbarn in Gespräch von denen auch einige der Tipps hier stammen. Sie sind aus Denver und kommen seit 20 Jahren immer wieder in den Park um zu Wandern und die Natur zu genießen.

Am zweiten Tag hatten wir noch eine kleine Wanderung gemacht, die allen Beteiligten die Höhe, an die wir uns noch nicht gewöhnt hatten vor Augen führte.

Rocky Mountain Nationalpark mit dem Wohnmobil am Schneefeld

Brücke auf das Schneefeld

 

Beste Reisezeit – Mitte bis Ende Juni

Eine sinnvolle Reisezeit ist wohl zwischen Mitte Mai bis Ende September. In der anderen Zeit ist der Park zwar geöffnet, aber viele Einrichtungen und Straßen sind Winter bedingt gesperrt.

Meine Empfehlung für Dich lautet Mitte/Ende Juni. Wir haben den Park am 18/19 Juni besucht. Alle Straßen waren frei, die Schnee Schmelze voll im Gange. Überall blühte es und die Touristen scharen waren noch erträglich.

Du solltest mindestens 1-2 Tage einplanen

Man kann den Park sicherlich in 2-3 Stunden von Ost nach West durchfahren, doch dann warst man da und hat ihn nicht besucht. Ich würde in jedem Fall 1-2 Tage einrechnen, eher mehr, wenn Du vor hast auch längere Wanderungen zu unternehmen.

Was gibt es ausserhalb des Parks?

 

Estes Park

Estes Park ist ein kleines Städtchen auf dem Weg von Denver zum Rocky Mountain Nationalpark. Sein größtes Highlight ist wahrscheinlich das The Stanley Hotel das im Buch The Shining von Stefan King eine Rolle spielt und für die Dreharbeiten am Film im Jahre 1997 genutzt wurde. Als weiter Unterkunft sei noch das YMCA of the Rockies erwähnt.

In Estes Park gibt es auch Einkaufsmöglichkeiten wie einen gut sortierten Saveway. Am Lake Estes unmittelbar im Ort, findest Du verschiedene Wassersport Möglichkeiten.

Grand Lake

Am östlichen Ausgang des Rocky Mountain Nationalpark befindet sich das Örtchen Grand Lake. Auch hier findest Du am gleichnamigen See verschiedenste Wassersport Aktivitäten sowie Hotels und Lodges. Im Zentrum befinden sich verschiedene Läden, Kaffees und Restaurants.

Adams Falls Trail

Zum Abschluss noch ein Tipp für eine Wanderung westlich des Parks. Wie der Name Adams Falls Trail schon erahnen lässt, führt die Wanderung zu den Adams Falls. Die gesamte Strecke liegt bei ca, 1,5 km und ist somit ein eher kurzer Trail.

Du hast die Wahl das kurze Stück bis zum unteren ende der Wasserfälle zu wandern oder Berg auf den Wasserfall von oben zu betrachten. In den Sommermonaten ist hier mit vielen Besuchern zu rechnen, die aus dem Nahe gelegenen Grand Lake hierher kommen. Start der Wanderung ist am East Inlet Trailhead.

Gesamturteil – Sehr Gut

Wenn Du in der Gegend bist, darfst Du den Rocky Mountain Nationalpark nicht links liegen lassen. Auf den ersten Blick könnte man meinen, was soll da anders sein als in den Alpen.

Der zweite Blick wird Dir zeigen, das beiden Gebirge nicht mit einander vergleichbar sind. Du hast im Rocky Mountain Nationalpark die Möglichkeit ein Ökosystem zu erleben, wie es es in Europa einfach nicht gibt.

Allein die Bären zu sehen wirst in den Alpen wohl so schnell noch nicht können.

Weitere Informationen

 

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Was hat Dein Besuch im Rocky Mountain Nationalpark unvergesslich gemacht?

 

2 Gedanken zu „33 Rocky Mountain Nationalpark Fakten für Deine Reise

    1. Ja, das ist jedes mal wie ein Film, wenn wir in den USA sind. So richtig bewusst wird es mir erst wenn wir wieder daheim sind. Da kommt dann auch das Gefühl was man jetzt eigentlich alles erlebt hat.

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